Genuss mit “Herz und Stil” im ElbeCamp

Der naturnahe Campingplatz „ElbeCamp“ direkt am Elbstrand führt in diesem Sommer ein kleines feines Sortiment an hochwertigen Produkten ein! Bio-Müsli in zwei köstlichen Geschmacksrichtungen, unwiderstehliche knusprige Früchte als gesunden Snack zwischendurch und Smoothie-Eis am Stiel – kalorienarmes pures Frucht-Eis ohne Aromen und Konservierungsstoffe. Ein Genuss ohne schlechtes Gewissen also! Alle Produkte wurden mit großer Achtsamkeit für Qualität und Natürlichkeit ausgewählt, perfekt stimmig zum ElbeCamp-Spirit.
Das ElbeCamp ist ein Projekt des „Kinderschutz und Jugendwohlfahrt e.V. Hamburg“ und alle dort erwirtschafteten Überschüsse kommen Kindern und Jugendlichen zu Gute. Umweltfreundlichkeit, Naturnähe und Wohlgefühle stehen ganz im Vordergrund beim ElbeCamp.
Vor diesem Hintergrund ist es uns ein großes Anliegen, hochqualitative, natürliche Produkte von regionalen Manufakturen und in reduzierten umweltfreundlichen Verpackungen ausfindig zu machen. Ziel ist es, peu à peu ein besonderes Sortiment „mit Herz und Stil“ zu etablieren.
Neugierig? Ein Besuch im ElbeCamp lohnt sich immer!

Die haben einen in der Waffel

Coffee to go und Alternativen zum Wegwerfbecher

Die haben einen in der Waffel

Überquellende Mülleimer, schmutzige Straßen und ein großes Recycling-Problem: Coffee-to-go-Becher schaden der Umwelt und verunstalten vielerorts die Fußgängerzonen. Dabei gibt es bereits Alternativen.
Von Dominik Reintjes

"food for brands" Inhaberinnen Catrin Bellmann und Ilaria Rinaldi

“food for brands” Inhaberinnen Catrin Bellmann und Ilaria Rinaldi

Großvolumige Hohlkörper – so werden Coffee-to-go-Becher im Fachjargon bezeichnet. Und es gibt ein Problem mit großvolumigen Hohlkörpern: Werden sie entsorgt, nehmen sie in öffentlichen Mülleimern viel Platz ein und verstopfen diese binnen weniger Minuten. Wenn die Mülleimer einmal voll sind, landen viele der Becher einfach auf der Straße.
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Das alles ist nicht nur ein kurzfristiges ästhetisches Problem, sondern hat auch langfristige Folgen für die Umwelt. Denn das klassische, weitverbreitete Bechermodell besteht aus Papierfasern, hat einen Plastikdeckel und ist auf der Innenseite mit dem Kunststoff Polyethylen beschichtet. Durch den Kunststoff sind die Becher aber nur sehr schwer zu recyceln. Außerdem werden bei der Herstellung Holz für die Papierfasern und Rohöl für den Plastikdeckel und die Kunststoffbeschichtung verwendet.

DPA
Eine mögliche Lösung ist offensichtlich: Große Kaffeeketten, die die Einwegbecher in Umlauf bringen, könnten Alternativen anbieten – und so etwas für die Umwelt und das eigene Image tun. Das funktioniert bisher aber nicht wirklich. Offenbar sind die Alternativen den Ketten zu kostspielig.
Auch die Idee, dass Kunden ihre eigenen Becher mitbringen und in den Kaffeeketten füllen lassen, hat sich bisher kaum durchgesetzt. Nur ein Bruchteil der Kunden nutzt den Becher von zu Hause – obwohl viele Cafés dafür Rabatte anbieten.
Nun übernehmen Städte, Länder und Start-ups die Verantwortung der Kaffeeketten und bieten ihrerseits Alternativen an.

Mehrwegbecher von der Stadt

Vorreiter in der Debatte um die umweltschädlichen Kaffeebecher ist Freiburg. Ende 2016 wurde der FreiburgCup eingeführt – ein stadteigener Mehrwegbecher, der in 105 Cafés, Cafeterien oder Bäckereien gegen einen Pfand von einem Euro ausgeliehen, aufgefüllt und zurückgegeben werden kann.

DPA
Freiburg war bundesweit die erste Stadt, die ein solches Mehrwegbechersystem eingeführt hat. Mittlerweile haben mit Hannover und München andere Städte nachgezogen. Das Start-up Recup bietet sogar in verschiedenen deutschen Städten ein solches Mehrwegbechersystem an.
Mehr als 30.000 recycelbare FreiburgCups sind momentan in Umlauf. Aber nicht ausschließlich in der Stadt im Breisgau: “Wir registrieren hier einen gewissen Schwund”, sagt Dieter Bootz von der städtischen Abfallwirtschaft, der das FreiburgCup-Projekt koordiniert. “Touristen haben die Becher schnell als preiswerte Souvenirs für sich entdeckt.” Das sei natürlich nicht das Ziel. “Eindämmen können wir diese Verbreitung in alle möglichen Länder allerdings nicht”.
Für FreiburgCup hat die Stadt mehr als 60.000 Euro ausgegeben. Angesichts solcher Anfangsinvestitionen kann Bootz es auch nachvollziehen, dass viele andere Städte noch keine eigenen Projekte anbieten.
Zumal noch fraglich ist, was die Mehrwegbecher wirklich bringen. Bootz Zwischenfazit nach knapp anderthalb Jahren FreiburgCup fällt bescheiden aus: “Leider konnte mir noch kein Mitarbeiter der Stadtreinigung bestätigen, dass sich die Menge der Einwegbecher auf den Freiburger Straßen oder im öffentlichen Müll der Stadt deutlich reduziert hat.” Hoffnung machen ihm aber die Cafeterien der Universität: Unter den jungen Leuten seien die Becher besonders beliebt.

“Ein Kaffeebecher muss sexy sein”

Die deutsche Umwelthilfe (DUH) kommt zu einer ähnlich nüchternen Bewertung der deutschen Bechersituation: “Ein Großteil der Kaffeebecher sind immer noch Einwegbecher. Trotz aller Bemühungen von Kommunen, Ländern und Unternehmen, die eine Alternative anbieten, hat sich daran noch nicht genug geändert”, sagt Thomas Fischer, Leiter der Kreislaufwirtschaft bei der DUH. Dennoch sei Deutschland im internationalen Vergleich noch am weitesten.
Mit der “Becherheld”-Kampagne hat die DUH ein eigenes Projekt im Kampf gegen die Einwegbecher. Hessen und das Saarland sind Teil der Kampagne und bauen in Zusammenarbeit mit der DUH eigene Mehrwegsysteme für Kaffeebecher auf.
Und was tut der Bund gegen das Becherproblem? “Die Bundesregierung hat die Becherflut von sich ferngehalten und sich darauf verlassen, dass die Unternehmen ihre Verantwortung freiwillig übernehmen”, sagt Fischer. Die DUH hofft nun, dass die neue Bundesumweltministerin Svenja Schulze das Problem bundesweit angeht.

CoffeeInACone Pty

Kaffee in der Waffel

Doch wie muss ein Kaffeebecher sein, um als Alternative zum Wegwerfmodell Erfolg zu haben?
Sexy müsse er sein, sagt Fischer: “Er muss den Kaffeetrinkern durch humorvolle Bilder und Sprüche oder ein außergewöhnliches Design schmackhaft gemacht werden.” Außerdem dürfe der Becher kaum Arbeit machen: “Ein Kunde muss ihn so schnell wie möglich wieder loswerden, damit er den benutzten Mehrwegbecher nicht lange mit sich herumgetragen muss.”
Das südafrikanische Start-up “#CoffeeInACone” möchte es den Kunden noch einfacher machen: Mit einem Becher, der nach dem Trinken nicht mehr herumgetragen oder in überfüllte Mülleimer gequetscht werden muss. Stattdessen kann man ihn einfach aufessen.
Der Kaffee soll aus einer Waffel getrunken werden, so die Geschäftsidee. Anders als der Einwegbecher ist diese Waffel auf der Innenseite mit Zartbitterschokolade statt mit Polyethylen beschichtet. Die Schokolade schmilzt in den Kaffee hinein. Zehn Minuten hat der Kunde garantiert Zeit, um den Kaffee zu trinken. Erst danach kann es passieren, dass der Kaffee durch die Waffel läuft.
“Die Rezeptur der Waffeln ist weltweit patentiert. Es gab etliche Tests, bis das optimale Verhältnis zwischen einem guten Geschmack und einer ausreichenden Dicke der Waffeln gefunden wurde”, sagt Catrin Bellmann. Sie und ihre Geschäftspartnerin Ilaria Rinaldi haben die Marketingberatung “food for brands” gegründet und möchten die Waffel nun zusammen mit dem südafrikanischen Start-up auf den deutschen Markt bringen, um zur Verdrängung des Einwegbechers beizutragen.
Zurzeit testet Tchibo den Waffelbecher in Hamburg. Ob dieses oder andere Produkte wirklich eine Zukunft haben, hängt auch davon ab, wie ernst es die großen Ketten und ihre Kunden mit dem Umweltschutz wirklich meinen.

Artikel SPIEGEL ONLINE hier:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/einwegbecher-die-alternativen-zum-wegwerfprodukt-a-1199928.html

Tchibo Pop-up-Store introduces #CoffeeInACone to Germany

In unserem November-Blog hatten wir die spannende Frage gestellt: Wer kennt #CoffeeInACone und wer wird vor allen anderen der erste sein, der diese Innovation in Deutschland launcht? Seitdem konnten wir es kaum erwarten zu sehen, wer die Vorreiterrolle übernehmen wird.
Am 12. Februar hat nun der Pop Up Store von Tchibo in der Mönckebergstraße 8 in Hamburg einen Test gestartet und – dies überrascht uns nicht – die Kunden sind mehr als begeistert von dem knusprigen Waffelteig und der köstlichen Schokolade, die langsam in den Kaffee schmilzt.
Stop – bevor getrunken und genascht werden darf, Selfie nicht vergessen! Schließlich trinkt man hier ja den deutschlandweit ersten #CoffeeInACone, „The world’s most instagrammable coffee“.

 

FURTHER INFORMATION ABOUT #COFFEEINACONE?                                                             PLEASE USE THIS CONTACT FORM 

#CoffeeInACone

#CoffeeInACone – The world’s most instagrammable coffee                           VIDEO: https://www.facebook.com/coffeeinacone/videos/1825809697641929/

Schon von #CoffeeInACone gehört?                                                                                   Wenn nein, dann unbedingt los googlen! Das ist der „foodige“ Hype der Social Media Welt! Kaffee aus einem Becher zu trinken ist out: Wer auf trendigen Genuss achtet, möchte ab jetzt seine Heißgetränke nur noch in einer knusprigen Eiswaffel, innen mit feinster Zartbitterschokolade beschichtet, serviert haben.

Warum ist niemand schon früher auf diese geniale und so naheliegende Idee gekommen?    #CoffeeInACone ist ja das gelungene Ergebnis einer detaillierten Produktentwicklung, die sich nicht nur auf die Qualität und die perfekte Kombination der Zutaten, deren akkurate Verarbeitung – zum größten Teil per Hand – und die Haptik und Optik des finalen Produkts konzentriert hat, sondern auch auf „die Genusszeit“: Die leckere Schokolade schmilzt langsam ins Getränk hinein, entfaltet so ihre Aromen und ihren Duft, ohne dass der Waffelteig seine knusprige Eigenschaft oder einen Tropfen Kaffee verliert – ganze 10 Minuten lang. Genau hier liegt die Kunst und das Geheimnis des Rezeptes, das inzwischen natürlich auch patentiert wurde.

Der kreative Kopf hinter #CoffeeInACone?                                                                      Dayne Levinrad, der Coffeebar-Berater und Barista aus Südafrika, der sich auf die Suche nach einem innovativen Kaffeekonzept gemacht hat, das Bewegung in den weltweiten Kaffeemarkt bringen würde und die Social Media Welt erobern könnte. Ziel voll erreicht! Über 60 Mio. Followers auf Facebook und Instagram in nur einem Jahr – von Südafrika, Kanada, USA, Australien bis nach Asien sind Fotos von begeisterten Fans von #CoffeeInACone gepostet worden.

Und wann kommt #CoffeeInACone endlich auch nach Deutschland?                                 Der Launch ist für 2018 geplant und wir sind mit dabei! Zusammen mit Sven Niemeier – Experte für internationale Markteintritte – ist „food for brands“ der offizielle und exklusive Distributor für das Produkt in Europa! Wir sind überzeugt, dass dieses Produkt nicht nur ein Trend oder eine fantastische Alternative zu dem umweltfreundlichen To-Go-Kaffeebecher ist, sondern eine richtige „(R)Evolution“ in der Kaffeewelt darstellt: nämlich die neue, moderne Interpretation, Kaffee zu erleben und genießen!

Abschließende Frage: Wer launcht diese Innovation als erster in Deutschland?                    Wir sind schon sehr gespannt darauf, wer die Vorreiterrolle übernehmen wird. Die Medien stehen in den Startlöchern…alle warten schon so lange darauf!!!

 

FURTHER INFORMATION ABOUT #COFFEEINACONE?                                                              PLEASE USE OUR CONTACT FORM

www.coffeeinacone.com
https://www.instagram.com/explore/tags/coffeeinacone/
Kontakt: europe@coffeeinacone.com

Anuga 2017 – Köln

Die Anuga in Köln ist mit rund 160.000 Fachbesuchern und 7.400 Ausstellern aus mehr als 100 Ländern definitiv die weltgrößte Ernährungsmesse.
Auch dieses Jahr wurden hier wieder die Produkttrends aus der Food-Industrie der ganzen Welt gezeigt. Überraschend sind die Trends 2017 allerdings nicht wirklich: BIO, Vegan, proteinhaltig, „free from“ sind weiterhin tragende Qualitätsmerkmale sowie produktseitig Chia, Gin und Burger.
Dagegen erweitert sich die Kategorie „super foods“ durch ein neues, spannendes Wundermittel: MORINGA!
Die Moringa Oleifera – auch Meerretichbaum genannt – ist ein Baum, dessen Bestandteile nahezu alle auf wunderliche Weise verwendet werden können: Blätter, Samen, Wurzeln, Schoten und Blüten. Und jeder Teil beinhaltet eine extrem hohe Nährstoffkonzentration!
Ob als Tee, Pulver oder in den daraus hergestellten Produkten wie Kapseln – der hohe Gehalt an Vitaminen in Moringa ist maßgeblich verantwortlich für deren positive Wirkung auf den menschlichen Körper.
Und das ist zum Glück nicht bloß eine Marketing-Erfindung, sondern wissenschaftlich belegt. Große internationale Organisationen wie die UNESCO nutzen im Kampf gegen Mangelerscheinungen und Unterernährung tatsächlich diese Pflanze aufgrund ihrer vielen gesunden Nährstoffe.
Und hinter Moringa steckt noch deutlich mehr: Moringa stillt auch den Durst der Welt nach sauberem Trinkwasser. Angeblich können die Samen der Moringa Pflanze verschmutztes Wasser reinigen und trinkbares Wasser herstellen.
Endlich ein Superheld auf dem faszinierenden Ernährungsmarkt…!

W.E.T. Cookies – food for brands out of Africa

 

 

Das unverwechselbare Label „W.E.T.“ von der Hamburger Designerin Ines Schneider hat mit der Sommerkollektion 2017 – nicht zuletzt durch das handgezeichnete Motiv „Elephants in love“- mal wieder für große Begeisterung gesorgt. Und wir waren dabei: Mit einem originellen und stilvollen Produkt in Form von Handmade Cookies aus besten Zutaten in Bio-Qualität und mit einer großen Prise Liebe für’s Detail.

Die kleinen süß-salzigen Elefanten sahen nicht nur zum Anbeißen schön aus in der feinen Metalldose mit Transparentbanderole, sondern waren charmante Botschafter der Philosophie der einzigartigen Designerin. Ihrer Authentizität sowie ihrem Qualitätsanspruch und Stil sind wir treu geblieben.

Das Sahnehäubchen? Ein selbstkomponiertes beigelegtes Gedicht über Elefanten.

Mit dieser Aktion wollte sich die Designerin bei ihren Kunden bedanken und ihr Präsent erzielte eine große positive Resonanz!

Eine richtige Erfolgsstory toll in Szene gesetzt!

http://wet-site.de/

Grafikdesign & Fotos: ANRI COZA Photography

Internorga 2017 – Hamburg

„Low carb and more cat“ auf der INTERNORGA 2017

Wenn nicht hier, wo dann bekommen neue Trends ein Gesicht als auf dieser facettenreichen Fachmesse rund um Food & Beverages?
Die New Comer-Area erwartete uns und andere Trendscouts der Branche mit neuen, interessanten Kreationen: Ein Pizzateig aus Chia- und Leinsamen, ein Lakritz-Likör mit Salmiaksalz, Fruchtgummis mit Koffein oder Eisrollen… vieles natürlich vegan und in Bio-Qualität!

Beim Pink Cube präsentierte das Forschungsinstitut food & more u. A. auch ein internationales Trendprodukt, das mal wieder sehr überraschend daherkommt: Ein Katzencafé. Hier bestellt man Kaffee und Kuchen und bekommt die Gesellschaft von schnurrenden Kätzchen gleich dazu. Diese Tradition kommt natürlich aus Asien und soll in Deutschland mehr und mehr Fuß fassen. Die ersten Cafés sind schon in München, Berlin, Köln und auch in Hamburg zu finden. Ob der Kaffee besser schmeckt? Einfach probieren!

http://katzentempel.de

Genuss ist der neue Brand-Pop!

Auf jeden Fall eine Portion Köttbuller – und dazu vielleicht noch ein Billy-Regal … Lust auf shoppen? Na dann guten Appetit!
Was heute selbstverständlich erscheint, war vor fast 50 Jahren noch eine sehr innovative brand extension-Strategie. Schon lange setzt das schwedische Möbelhaus auf den Trend, den mittlerweile viele Lifestyle-Marken verfolgen. Armani, Ralph Lauren und Moleskine sind nur ausgewählte Beispiele exklusiver Brandings, die durch eigene Cafés und Genuss-Linien auf Erlebnis und Wohlfühlen setzen.

Genuss ist ein Wert an sich, der den Menschen eine neue Art bietet, sich zu verwirklichen und darzustellen. Durch Food zeige ich, wer und wie ich bin!
Die Marketingverantwortlichen der Unternehmen begreifen mehr denn je, dass Food zu einem zentralen Thema der urbanen Alltagskultur geworden ist – ein Lebensstil!
Lifestyle-Marken nutzen die Chance, ihre Perspektive durch „Essbares“ zu erweitern und mit bewusster Kohärenz zu den eigenen Markenwerten diese Gesellschaftsveränderung zu interpretieren.

Genussvolles Einkaufserlebnis versus schnellem Internetshopping per Click. Im digitalen Zeitalter tut das echte Erlebnis gut. Emotionale kulinarische Welten verzaubern den PoS in Wohlfühl-Räume, sprechen den Kunden mit all seinen Sinnen an und generieren neue Wege, die Marke zu verankern.

Genuss-Produkte mit eigenem Branding transportieren zusätzlich genau diese positiven Botschaften und verlängern diese Markenerlebnisse in die privaten Konsumenten-Welten.

Ob exklusive Genuss-Produkte in eigener Marke, trendige Cafés oder erlesene Restaurants – entscheidend ist die richtige Balance zwischen Brand Identity und Brand Wachstum. Authentizität und Nähe zum Kunden bleiben der Schlüssel zum Erfolg.

Armani 

Ralph Lauren

Moleskine

Trend Tag – Lübeck

Food, future, expectations – die zentralen Themen des 11. foodRegio Trendtages in Lübeck

In den denkmalgeschützten media docks im Lübecker Hafen treffen sich alljährlich über 200 Fachleute der Food Branche, um über Trends und Konsumentenerwartungen zu diskutieren, sich auszutauschen und zu vernetzen.

Die Food-Trendforscherin Hanni Rützler startete den Tag und erzählte gewohnt kompetent von Trends und Gegentrends und präsentierte spannende Beispiele als Interpretationen der kulturellen Marktveränderungen:  Ein Coffin Corner zum Beispiel ist der Punkt, an dem ein Flugzeug mit optimaler Effizienz fliegt. Hoch effizient aber gleichzeitig auch brisant gefährlich! Jedes unvorhergesehene Ereig­nis würde nämlich das Flugzeug zum Absturz bringen. Fast das Gleiche passiert auf dem Markt: Die ständige Suche nach Effizienz durch bessere Planung, mehr Controlling und Prozessoptimierung schränkt Unternehmen oft im eigenen Spielraum ein und führt zu konsequenten Abstürzen bei plötzlich auftauchenden neuen Trends oder wachsender Konkurrenz. Also: Besser Trends aktiv aufspüren und rechtzeitig gute Antworten darauf finden!

Ernährungssoziologe Dr. Daniel Kofahl nahm das Thema „Esskultur“ unter die Lupe und beendete seinen lebendigen Vortrag zum Thema Genuss, Gesundheit und Moral mit der Empfehlung: „Lacht, esst und trinkt, als ginge es um euer Leben!“ Niemand also soll in den Konflikt geraten, wenn es um die Kombination von sozialem Zusammensein und Genießen einerseits und dem allgegenwärtigen gesellschaftlichen Thema Gesundheit andererseits geht. Das können wir nur unterstützen!

Als große Fans von Stevan Paul konnten wir auf keinen Fall seinen Vortrag verpassen! Foodstylist, Blogger, Journalist, Autor und Koch…eine richtige Ikone der Food Szene. Mit seinem Humor, seinem Talent und seiner Leidenschaft verriet er nicht nur ein paar spürbare Trends von morgen, sondern auch, wo diese grundsätzlich zu erkennen sind: im Netz natürlich! ♯Twitter, Instagram, Pinterest, Facebook, Blogs und andere Plattform wie z.B. foodboom (http://www.foodboom.de) – hier wird die richtige Food-Musik gespielt…

Das große Finale auf dem Trendtag wurde von Prof. Jörg Andreä zelebriert, der das Thema „Intelligenz in der Küche“ präsentierte. Die Folge? Demnächst werden wir alle mit unserem persönlichen Küchenassistenten „Mykie“ kochen – eine sprachgesteuerte Küchenhilfe für die Smart Kitchen.

Und zum Schluss: Es ist ein Junge! Gerd Hofrichter, Leiter Unternehmenskommunikation bei „Junge Die Bäckerei“, stellte die spannende Entwicklung des Unternehmens vor. Das familiengeführte Unternehmen aus Lübeck überzeugt bis heute mit seiner Philosophie „Produktqualität, Atmosphäre und Kundenservice“ als offene, moderne und beliebte Bäckereikette Norddeutschlands. Und nach 120 Jahren Genuss beweist das Unternehmen, dass man nach so langer Zeit noch jünger werden kann: mit der Eröffnung einer innovativen Flagship-Filiale. Ein Hotspot für alle „foodies“, die ihr Essen gern perfekt in Szene setzen, um es anschließend zu posten. Für zwei Hoch-Tische gibt es rund fünfzig verschiedene auswechselbare Tischplatten und Spezialbeleuchtung für die tollsten Schnappschüsse vor den unterschiedlichsten Hintergründen – das begeistert Instagramer und Foodblogger gleichermaßen! Und wo befindet sich dieses angesagte Bäckerei-Café? Natürlich in Berlin! Zwei weitere Eröffnungen in der Hauptstadt sind noch für dieses Jahr geplant!

Eine Perle aus Italien

 

http://www.laperladitorino.it/

In Italien seit geraumer Zeit als angesehene Schokoladen-Manufaktur aus Turin etabliert, überzeugt „La Perla cioccolato“ durch seine hochwertigen Produkte, seine Leidenschaft und seinen Stil.

Genau diese Eigenschaften zeichnen „La Perla cioccolato“ als einen beliebten Partner von Design- und Mode-Marken wie Cartier und Trussardi aus, die für Sonderevents exklusive Pralinen in eigener Marke entwerfen lassen haben. (http://www.laperladitorino.it/?p=170)

Akkurate Verarbeitung, hohe Qualität und diskretes, elegantes Design: Das ist die moderne Interpretation von Luxus – bei der Mode genauso wie beim Genuss.

…und auf dem vielfältigen ISM-Laufsteg konnte sich „La Perla cioccolato“ mit seiner feinen Kollektion „prêt-à-déguster“ besonders hervorheben!

http://www.laperladitorino.it/